Menschen mit Adipositas werden immer noch stark diskriminiert

Nicht nur körperliche Beschwerden sind die Folgen von starkem Übergewicht (Adipositas). Betroffene sehen sich auch oft Diskriminierung und Stigmatisierung ausgesetzt. Darauf weist auch die WHO jetzt erneut hin.

Menschen mit Adipositas werden immer noch stark diskriminiert

Adipositas (starkes Übergewicht) geht oft mit körperlichen und seelischen Leiden einher.

Menschen mit Adipositas, also mit starkem Übergewicht, leiden unter zahlreichen Folgeerkrankungen, wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hinzu kommt das Stigma, faul zu sein oder sich nicht unter Kontrolle zu haben. Die World-Health-Organization hat jedoch wiederholt deutlich gemacht, dass Adipositas als chronische Erkrankung wahr- und ernstgenommen werden muss. Die Patienten sollten in enger Kooperation mit Ärzten und Apothekern an
der Behandlung der Erkrankung arbeiten. Denn in vielen Fällen kann mit medizinischer Unterstützung Abhilfe geschaffen werden.

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