Coleslaw mal anders: mit Rotkohl, Blutorange und Hirsebällchen

Heute packt Bloggerin Sarah Schocke Rotkohl in eine Coleslaw-Variante. Dazu gibt es, alternativ zu Hackbällchen, Hirsebällchen.

Coleslaw mal anders: mit Rotkohl, Blutorange und Hirsebällchen

Rezept: Coleslaw mit Rotkohl, Blutorange und Hirsebällchen / © Sarah Schocke

Bloggerin Sarah Schocke wünscht viel Spaß mit diesem Coleslaw-Rezept.

ZUTATEN FÜR 2 PORTIONEN

150 g Hirse
Salz
1/2 Stange Lauch
4-5 EL Olivenöl
1 TL vegetarische Gemüse-Würzpaste (homemade, alternativ Tomatenmark oder helle Miso-Paste)
50 g Semmelbrösel
200 g Rotkohl
1 Blutorange
1 EL Mayonnaise
1 TL Rohrohrzucker
rosa Pfeffer

Hirse kochen

Die Hirse mit 300 ml Wasser und etwas Salz in einen Topf geben und aufkochen lassen. Dann auf kleinster Flamme bei geschlossenem Deckel 10 Minuten ausquellen lassen.

Lauch fesch herrichten

Den Lauch waschen und putzen. Die weiße Hälfte fein hacken, die grüne Hälfte in sehr feine Streifen schneiden. 1 EL Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Lauchstreifen darin 2 Minuten dünsten. Die Lauchstreifen herausnehmen und beiseite stellen.

Jetzt geht’s rund

Die Würzpaste mit dem gehackten Lauch und der Hirse vermengen. Dann die Masse mit Salz und Pfeffer abschmecken und zu walnussgroßen Bällchen formen. Die Semmelbrösel in einen tiefen Teller geben und die Bällchen portionsweise rundherum darin wälzen. Das ergibt ca. 24 Stück. Dann die Bällchen in die Pfanne geben und portionsweise im restlichen Öl bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Wenden kross anbraten.

Den Rotkohl slawen

Den Rotkohl waschen, ggf. äußere Blätter entfernen, den Kohl auf einer Gemüsereibe in feine Streifen hobeln und in eine Schüssel geben. Die Blutorange auspressen. Den Saft mit der Mayonnaise, dem Zucker, 1/2 TL Salz und etwas Pfeffer verquirlen und gründlich mit dem Rotkohl vermengen.

Ab auf den Tisch mit dem Coleslaw

Den Rotkohl-Slaw auf Teller geben. Die Lauchstreifen darauf geben. Die Hirsebällchen auf die Teller verteilen und servieren. Der Slaw lässt sich gut vorbereiten und schmeckt gut durchgezogen am besten.


Dieser Artikel erschien zuerst bei Ganz und gar saisonal. Kochen und Essen im Wandel der Jahreszeiten. Schauen Sie doch mal vorbei!

KOMMENTARE