Trockener Hals hinter der Maske? Das können Sie tun!

Die Mund-Nasen-Bedeckung ist ein wichtiger Begleiter in unserem Alltag, der nicht fehlen darf. Sie lässt aber leider auch unsere Schleimhaut in Mund und Rachen schneller austrocknen – was Letztere wiederum anfälliger für Viren macht. Denn nur, wenn die Rachenschleimhaut gut befeuchtet ist, kann sie ihre natürliche Schutzfunktion gegenüber Erregern erfüllen. Was kann man also zur Unterstützung der Schleimhäute tun?

Trockener Hals hinter der Maske? Das können Sie tun!

© iStock/YakobchukOlena

Fast jeder kennt es: Vermehrtes Räuspern, Schmerzen beim Schlucken und ein rauer, trockener Hals – vor allem in den Wintermonaten, die durch die Viren- und Erkältungszeit geprägt sind, treten diese Symptome häufig auf und erschweren unseren Alltag. Und auch die Alltagsmaske reizt unseren Hals zusätzlich. Doch woran liegt das? 

Schuld ist eine trockene Mund- und Rachenschleimhaut. Auslöser dafür kann trockene Luft, zum Beispiel durch Heizungswärme, sein, die sich negativ auf die Schleimhäute auswirkt: Sie schwächt den natürlichen Speichelfilm, der sich auf der Mund- und Rachenschleimhaut befindet, und lässt die Schleimhäute in der Folge austrocknen. Es entstehen kleine Risse im schützenden Speichelfilm, der dann seine Schutzfunktion gegenüber Erregern, wie etwa Viren, nicht mehr erfüllen kann. Sie haben dann leichtes Spiel – und können in der Folge die unangenehmen Beschwerden auslösen. 

Feuchtigkeit gegen einen trockenen Hals

Deshalb ist es wichtig, die Schleimhäute nachhaltig zu befeuchten. Dazu sollte ausreichend getrunken werden, bei Erwachsenen sind das rund 2 Liter am Tag. Doch besonders in der aktuellen Zeit werden unsere natürlichen Abwehrmechanismen doppelt beansprucht: durch die Alltagsmaske. Sie stellt einen wichtigen, ergänzenden Schutz gegen Viren dar, ist aber auch eine zusätzliche Belastung für die Schleimhäute – denn durch sie müssen wir lauter sprechen, um verstanden zu werden. Das strapaziert die Schleimhaut und lässt sie schneller austrocknen. Um die natürliche Schutzfunktion des Speichelfilms auch hinter der Maske zu unterstützen, lohnt sich deshalb der Griff zu befeuchtenden Halspastillen wie isla® med

© Adobe Stock –  Towfiqu

 isla® med lässt die Schleimhäute nicht im Stich 

Lutschpastillen wie isla® med (ohne Rezept in der Apotheke erhältlich oder hier bestellen) sorgen für Befeuchtung und Schutz der Mund- und Rachenschleimhaut. Sie enthalten einen Hydrogel-Komplex, Hyaluronsäure und einen Spezialextrakt aus Isländisch Moos, und erzeugen beim Lutschen einen doppelten Schutzfilm, der sich über die Schleimhaut legt und sie intensiv und langanhaltend befeuchtet. 

Außerdem gut zu wissen: In einem Laborversuch wurden die isla®med Pastillen in künstlichem Speichel aufgelöst und auf Schleimhautzellen aufgetragen. Auf diese Mischung wurden dann Rhinoviren (die häufigsten Erkältungsviren) gegeben und es wurde untersucht, inwiefern diese Viren die Pastillen-Speichel-Mischung durchdringen konnten.

Es zeigte sich, dass die Viren nur schwer an die Schleimhautzellen gelangten. Die Mischung bildete also eine Art Barriere, die die Schleimhaut vor den Viren abschirmte – und erschwerte auf diese Weise im Versuch eine Infektion der Schleimhaut mit Rhinoviren.*

Sie wollen mehr darüber erfahren, wie Sie mit starker Stimme durch den Alltag kommen? Dann schauen Sie doch mal im isla® Magazin vorbei oder werfen Sie einen Blick in diesen kleinen Ratgeber.

* Sittek L.M. et al., Ingredients Acting as a Physical Barrier for the Prevention and Treatment of the Rhinovirus Infection. Applied Sciences 2020; 10(18)

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